Bremsbeläge sind einer der einfachsten Wege, das Bremsverhalten deines Bikes gezielt zu verändern.
Der Biss beim ersten Anbremsen, Dosierbarkeit, Konstanz, Hitzemanagement, Geräuschentwicklung, Haltbarkeit und Performance auf langen, steilen Abfahrten – die Wahl der Belagmischung hat auf all diese Faktoren direkten Einfluss. Genau wie beim Setup von Fahrwerk oder Reifendruck kannst du mit dem richtigen Bremsbelag dein Bike gezielt auf Strecke, Bedingungen und Fahrstil abstimmen.
Wir haben alle drei Mischungen ausgiebig getestet – vom entspannten Trailride bis hin zum harten World-Cup-Race. Natürlich beeinflussen Fahrergewicht, Bremsstil, Terrain, Wetterbedingungen und das verwendete Bremssystem das Ergebnis. Trotzdem bringt jede Mischung ihren ganz eigenen Charakter auf den Trail und vor allem ins Rennen.
Hier zeigen wir dir, wo die Unterschiede liegen – und welcher Belag für welchen Einsatz am meisten Sinn macht.
Welchen Belag brauchst du?
Es gibt nicht den einen „besten“ TRP-Bremsbelag. Die beste Mischung ist diejenige, die deine Bremse genau in den optimalen Arbeitsbereich für deinen Fahrstil bringt.
Denk einfach so darüber:

Blau: Bissig
Du willst maximalen Biss beim Anbremsen und hartes, spätes Bremsen.

Rot: Konstanz
Du willst eine konstante, leise Bremsperformance – vom Start bis zum Ende der Abfahrt.

Kupfer: Hitzebeständigkeit
Du erzeugst ordentlich Hitze und willst auch unter härtesten Bedingungen ein stabiles, konstantes Bremsgefühl.













